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Kultur

Kunst und Kultur werden in Neu-Isenburg großgeschrieben:
Theater, Konzerte, Kabarett, Ausstellungen und Lesungen gehören zum täglichen Programm der Hugenottenhalle.
Im Stadtmuseum „Haus zum Löwen“ lässt sich u. a. etwas über die hugenottischen Ursprünge Neu-Isenburgs erfahren. Im historischen Gewölbekeller spielt das satirische Unterhaltungstheater „Spottlicht“.
Die Stadtgalerie über dem Bürgeramt versteht sich als Forum der Moderne. Wechselnde Ausstellungen präsentieren einen Querschnitt aktueller Kunst.
Die Bansamühle im Osten der Stadt ist ein Schmuckstück der ersten Stunde: Vom gräfliche Hofbaumeister Andreas Löber wurde sie 1705 im barocken Stil angelegt. Heute ist in einem Teil des Gebäudes das Standesamt untergebracht; Lesungen, Vorträge und Konzerte werden hier ebenfalls veranstaltet. In der Bertha-Pappenheim-Gedenkstätte wird an das Wirken Bertha Pappenheim, der Reformpolitikerin und Leiterin des jüdischen Frauen- und Mädchenheims in der Zeppelinstraße erinnert. Der christlich-jüdischen Dialog steht im Mittelpunkt vieler Vorträge, zu denen in die Seminar- und Gedenkstätte eingeladen wird.
Im Stadtteil Zeppelinheim, der ehemaligen Luftschiffer-Siedlung, ist das preisgekrönte Zeppelin-Museum ansässig. Die Geschichte der Luftschifffahrt wird hier in eindrucksvollen Exponaten dokumentiert
