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Natur und Landschaft
Neu-Isenburg gehörte auf Grund seiner räumlichen Nähe zu Frankfurt und dem Frankfurter Flughafen über Jahrzehnte zu den am stärksten wachsenden Gemeinden des Kreises Offenbach. Dieses Wachstum forderte natürlich seinen Tribut. Gärten und Grünland, Streuobstwiesen und Waldbestände – Zeppelinheim und Gravenbruch sind Rodungsinseln – mussten dem Siedlungsdruck weichen. Umso wichtiger ist es, die verbleibenden Freiflächen unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Nutzungsinteressen zu sichern.
Trotz des hohen Drucks auf die freie Landschaft verfügt die Gemarkung über einige bemerkenswerte Landschaftsteile und Schutzgebiete. Dazu zählen die Naturschutzgebiete Bruch von Gravenbruch und Gehspitzweiher sowie das Fauna-Flora-Habitat Erlenbachaue und das Landschaftsschutzgebiet der Hengstbachaue. Weitere Biotopflächen ergänzen die Schutzgebiete. Darüber hinaus stehen die umliegenden Wälder sämtlich unter Landschaftsschutz oder sind sogar als Bannwald ausgewiesen.


