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7. Änderungssatzung zur Entwässerungssatzung
der Stadt Neu-Isenburg vom 25. März 1998
Aufgrund der §§ 5, 19, 20, 51 und 93 Abs. 1 der Hessischen Gemeindeordnung (HGO) in der Fassung vom 01.04.1993 (GVBl. I 1992, S. 534), zuletzt geändert durch Gesetz vom 20.06.2002 (GVBl. I ,S. 342), der §§ 51 bis 53 des Hessischen Wassergesetzes (HWG) in der Fassung vom 18.12.2002 (GVBl I 2003 S. 10), der §§ 1 bis 5 a, 9 bis 12 des Hessischen Gesetzes über Kommunale Abgaben (KAG) vom 17.03.1970 (GVBl. I S. 225), zuletzt geändert durch Gesetz v. 31.10.2001 (GVBl. I S. 434), hat die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Neu-Isenburg in der Sitzung am 1. Dezember 2004 folgende 7. Änderungssatzung zur Entwässerungssatzung vom 25.03.1998 in der Fassung der 6. Änderungssatzung vom 30.01.2002 der Stadt Neu-Isenburg beschlossen.
Artikel 1
§ 28 Abs. 5 erhält folgende Fassung:
Gebührenmaßstab für das Abholen und Behandeln von Schlamm aus Kleinkläranlagen und Abwasser aus Gruben ist die abgeholte Menge dieser Stoffe. Die Gebühr beträgt werktags 12,40 €/m³ und sonn- und feiertags 16,50 €/m³.
Artikel 2
Diese Änderung tritt am 1. Januar 2005 in Kraft.
Neu-Isenburg, den 1. Dezember 2004
DER MAGISTRAT
der Stadt Neu-Isenburg
Q u i l l i n g
Bürgermeister


