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Neu-Isenburg in Zahlen

Kontinuierliche wirtschaftliche Entwicklung


Neu-Isenburg gehört zu den zuletzt gegründeten Ansiedlungen im Kreis Offenbach. Erst 1699 siedelten sich aus Frankreich geflohene Hugenotten an. Seit Beginn der Industrialisierung erfolgte eine weitgehend kontinuierliche wirtschaftliche Fortentwicklung.
Heute besteht die Stadt Neu-Isenburg noch zusätzlich aus den beiden Stadtteilen Gravenbruch und Zeppelinheim und ist weitgehend von Waldflächen umgeben. Dank der unmittelbaren Nachbarschaft zur Stadt Frankfurt am Main, der hervorragenden Verkehrsanbindung und der Lage in der Region Rhein-Main zwischen den Städten Frankfurt a.M., Offenbach a.M. und Darmstadt erfolgte eine kontinuierliche und nachhaltige Entwicklung, die gerade in den letzten Jahren noch stark ausgebaut wurde.

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