| Vorname | Gertrud |
|---|---|
| Nachname | Hecht |
| Geburtsdatum | 21.02.1900 |
| Geburtsort/Wohnort | Tann/Rhön |
| Aufenthalt im Heim „Isenburg“ | 05.01.1926 - 01.10.1926 |
| Abgemeldet nach | Tann/Rhön |
| Beruf | Kinderpflegerin |
| Deportation/Flucht | Gertrud Hecht war ab einem unbekannten Datum in der Heil- und Pflegeanstalt in Bendorf-Sayn. Sie wurde am 22.3.1942 ab Koblenz in das Ghetto Izbica, Polen deportiert. Sie wurde in der Shoah ermordet. |
| Sterbedatum und -ort | unbekannt |
Gertrud Hecht wurde am 21. Februar 1900 in Tann/Rhön geboren. Sie befand sich von 5. Januar 1926 bis 1. Oktober 1926 im Heim 'Isenburg'. Sie wurde nach Tann/Rhön abegemeldet.
Sie war ab einem unbekannten Datum in der Heil- und Pflegeanstalt in Bendorf-Sayn.
Am 22. März 1942 wurde sie ab Koblenz in das Ghetto Izbica, Polen deportiert.
Sie wurde in der Shoah ermordet.
Quelle: Stadtarchiv Neu-Isenburg; Gedenkbuch der Opfer der Verfolgung der Juden unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft in Deutschland 1933-1945; Zentrale Datenbank der Namen der Holocaustopfer, Yad Vashem