Ein Ferientag wie aus dem Bilderbuch: Mit einer geballten Ladung Vorfreude im Gepäck machte sich am Donnerstag, 8. Oktober, eine gut gelaunte Gruppe des Jugendzentrum Gravenbruchs (JUZ) auf den Weg nach Weinheim. Das Ziel: das beliebte Erlebnisbad Miramar. Begleitet von zwei pädagogischen Fachkräften des JUZ erlebten elf Jugendliche in den Herbstferien einen Tag voller Action, Spaß und magischer Momente.
Schon kurz nach der Ankunft gab es für die Teenager kein Halten mehr. Sie stürzten sich kopfüber in die Miramar-Rutschenwelt. Mit über zehn verschiedenen Erlebnisrutschen – von rasanten Steilrutschen für die Mutigen bis hin zu kurvenreichen Reifenbahnen – war für jeden Geschmack Nervenkitzel geboten. Die Jugendlichen forderten sich gegenseitig zu packenden Rutsch-Duellen heraus, während das Betreuer-Team die Begeisterung der Gruppe begleitete.
Nach stundenlangem Toben im Wellenbad und den Strömungskanälen wartete der absolute Höhepunkt des Tages auf die Ausflugsgruppe: die fantastische Musik- und Lasershow. Als sich das Erlebnisbad in ein funkelndes Lichtermeer verwandelte und pulsierende Beats durch die Hallen dröhnten, kamen alle Jugendlichen zusammen, um das visuelle Spektakel gemeinsam zu genießen. Ein magischer Gänsehaut-Moment, der den Tag perfekt abrundete.
Gegen 21:00 Uhr traten die sichtlich ausgepowerten, aber überglücklichen Ausflügler die Heimreise an. Um den perfekten Ferientag gebührend ausklingen zu lassen, durfte ein traditioneller Zwischenstopp auf der Rückfahrt nicht fehlen: Bei einer bekannten Fast-Food-Kette wurden die leeren Energiespeicher mit Burgern und Pommes schnell wieder aufgefüllt.
Als der Bus gegen 22:00 Uhr am Jugendzentrum Gravenbruch eintraf, waren sich alle einig: Dieser Ausflug war wieder ein voller Erfolg und wird den Jugendlichen noch lange in Erinnerung bleiben!
Die gut gelaunte Jugendgruppe des Jugendzentrums Gravenbruch bei ihrem Ferienausflug zum Badeparadies Miramar in Weinheim, mittendrin die langjährige pädagogische Fachkraft des Jugendzentrums, Marcus Hillgärtner. Hinter der Kamera sein Kollege Andreas Funk.



