Zum Abschluss des diesjährigen STADTRADELNS findet die letzte gemeinsame Radtour am Donnerstag, 24. September, von 17:00 Uhr bis ca. 19:00 Uhr, statt. Sie führt über ca. 15 Kilometer zu den Naturschutzgebieten rund um Neu-Isenburg. Der Treffpunkt ist am Rathaus, Hugenottenallee 53. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Kurz vor dem Ende des diesjährigen STADTRADELNS sind bereits rund 75.000 Kilometer zusammengekommen. Fast 500 Radlerinnen und Radler beteiligen sich derzeit an der Aktion. Damit ist ein wichtiges Etappenziel erreicht und die 100.000-Kilometer-Marke in Sichtweite. Alle Teilnehmenden sind deshalb aufgerufen, in den letzten Tagen noch einmal kräftig in die Pedale zu treten und gemeinsam die 100.000 Kilometer zu knacken.
Erfolgreicher Auftakt am 4. September
Zum Auftakt des diesjährigen STADTRADELN-Aktion (4. September) kamen rund 40 Radlerinnen und Radler zusammen, um gemeinsam in die Pedale zu treten und die Neu-Isenburger Radinfrastruktur zu erkunden. Eröffnet wurde das STADTRADELN der Schirmherrin Stadtverordnetenvorsteherin Christine Wagner gemeinsam mit Yvonne Lammersdorf, der Beauftragten für das Radverkehrskonzept der Stadt Neu-Isenburg. Im Rahmen der Eröffnung wurde außerdem Sebastian Golinski vorgestellt, der gemeinsam mit Karin Rohde die Koordination des STADTRADELNS übernimmt.
„Das STADTRADELN ist eine schöne Gelegenheit, gemeinsam aktiv zu sein und gleichzeitig den Blick auf unsere Stadt und ihre Entwicklung zu richten“, sagt Schirmherrin und Stadtverordnetenvorsteherin Christine Wagner.
Direkt im Anschluss ging es auf eine 17 Kilometer lange Tour durch Neu-Isenburg. Die Route führte zu verschiedenen Stationen der Radverkehrsinfrastruktur und bot den Teilnehmenden die Gelegenheit, aktuelle und bereits umgesetzte Projekte direkt vor Ort kennenzulernen. Unter anderem führte die Tour über die Fahrradstraße in der Ludwigstraße und die dortige Dauerzählstelle, entlang des Radwegs am Gravenbruchring und über die Radwegeverbindung entlang der B459 in Richtung Gravenbruch. Am Knotenpunkt B459/L3313/Gravenbruchring wurde von Planungen von Hessen Mobil zu Radwegen an der L3313 nach Dreieich und an der B459 nach Dietzenbach berichtet. Die Strecke führte im Anschluss auch am EVO-Energiewerk Offenbach vorbei. Weitere Stationen waren der neue Radweg entlang der L 3117, sowie die Feuerwehrzufahrt nach Gravenbruch auf Höhe der Nachtigallenstraße. Durch den Stadtteil Gravenbruch und die Waldwege im Bruch von Gravenbruch ging es dann über die Brücke der L3313 über die Autobahn und das Kleingartengebiet in Richtung Birkengewann, von dort aus über die Fahrradstraße Am Trieb und die Friedhofstraße in die „Neue Welt“.
An den verschiedenen Punkten wurden die jeweiligen Projekte vorgestellt und ihre Bedeutung für die Radverkehrsverbindungen in Neu-Isenburg erläutert.
„Die Eröffnungstour zeigt, wie vielfältig sich die Radverkehrsinfrastruktur in Neu-Isenburg entwickelt. An den verschiedenen Stationen konnten wir zeigen, welche Maßnahmen bereits umgesetzt sind und wo weitere Verbesserungen geplant oder in Arbeit sind. Gleichzeitig war die Tour eine schöne Gelegenheit, mit den Bürgerinnen und Bürgern direkt vor Ort ins Gespräch zu kommen und gemeinsam die Radwege in unserer Stadt zu erkunden“, sagt Yvonne Lammersdorf, Beauftragte für das Radverkehrskonzept der Stadt Neu-Isenburg.
Nach der gemeinsamen Tour ließen die Teilnehmenden den Auftakt bei Edeka Schmidt in der Neuen Welt gemütlich ausklingen. Ab etwa 18:30 Uhr waren auch alle eingeladen, die nicht an der Eröffnungstour teilnehmen konnten. Bei Gegrilltem und Getränken zu kleinen Preisen gab es Gelegenheit für gute Gespräche, zum Kennenlernen und zum Austausch rund ums Fahrrad.






