Der Hugenotten- und Waldenserstadt Neu-Isenburg wurde am 27. Mai 2026 im Rahmen der Magistratspressekonferenz offiziell das Prädikat „Tourismusort“ verliehen. Der Anerkennungsbescheid des Regierungspräsidiums Kassel sowie die Urkunde des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Verkehr, Wohnen und ländlicher Raum (HMWVW) überreichte Horst Wenzel, Geschäftsführer des Hessischen Fachausschusses für Kur-, Erholungs- und Tourismusorte beim Regierungspräsidium Kassel. Das Prädikat wird für zehn Jahre verliehen.
„Wir freuen uns über diese Auszeichnung sehr. Sie wird nur an Städte und Gemeinden verliehen, die über ein eigenständiges Profil, eine erkennbare Geschichte und touristisches Entwicklungspotential verfügen. Sie schafft Sichtbarkeit, bündelt Fördermöglichkeiten und stärkt unsere Position im regionalen Wettbewerb,“ sagt Bürgermeister Dirk Gene Hagelstein. „Mit der Anerkennung sind auch die formalen Voraussetzungen erfüllt, gegebenenfalls einen Tourismusbeitrag zu erheben“.
Der Auszeichnung war ein umfangreiches Bewerbungsverfahren vorausgegangen sowie eine Rundfahrt durch Neu-Isenburg mit Vertretern des Regierungspräsidiums Kassel, der Industrie und Handelskammer Offenbach und der Tourismus + Congress GmbH Destination FrankfurtRheinMain.
Neben den Sehenswürdigkeiten, Naherholungsgebieten und den Freizeiteinrichtungen, die es in Neu-Isenburg zu entdecken gibt, wurden vom Regierungspräsidium in einem Erhebungsbogen die formalen Fakten überprüft, wie zum Beispiel die Anzahl der Gästeübernachtungen, die die Anzahl der Einwohner in Neu-Isenburg um mehr als das Vierfache übersteigt: Im Jahr 2024 wurden in Neu-Isenburg 182.787 Übernachtungen gezählt, was die Bedeutung der Hugenotten- und Waldenserstadt als wichtigen Tourismus- und Geschäftsstandort im Kreis Offenbach unterstreicht. Auch das bestehende Beherbergungs- und Gastronomieangebot ist umfangreich und trägt zur Sicherstellung einer geschäftlich wie touristisch begründeten Nachfrage bei. In 11 Hotels werden 1237 Schlafgelegenheiten angeboten, insgesamt (Stand Juli 2025).
Im aktuellen bundesweiten Tourismusatlas des Hessischen Statistischen Landesamtes wird ein umfassender Überblick für die Jahre 2018 bis 2025, mit den wichtigsten Reisezielen von Gästen aus ausgewählten Herkunftsländern gegeben. Zudem sind in der Karte des Tourismusatlas die saisonalen Muster der touristischen Nachfrage erkennbar: https://gis-hsl.hessen.de/portal/apps/experiencebuilder/experience/?id=acfee6ba10224912badabce97cab7035#data_s=id%3AdataSource_4-19d4e2ce1db-layer-123-8-11%3A1586 (Öffnet in einem neuen Tab)
In Neu-Isenburg entfallen über 85 Prozent der touristischen Übernachtungskapazitäten auf klassische Hotelbetriebe. Neu-Isenburg profitiert von einer konstanten Auslastung. Die Nachfrage ist über das Jahr verteilt stabil und kaum von saisonalen Schwankungen geprägt. Mehr als 30 Prozent aller Übernachtungen entfallen auf Gäste aus dem Ausland, was für eine starke internationale Ausrichtung des Standorts Neu-Isenburg spricht.
Positiv bewertete das Regierungspräsidium die Angebote des Stadtmuseums „Haus zum Löwen", des Zeppelin-Museums sowie der Seminar- und Gedenkstätte Bertha Pappenheim, weil sie wesentliche historische und kulturelle Aspekte der Stadtentwicklung dokumentieren. Neu-lsenburg ist zudem Teil und Gründungsort des Europäischen Kulturfernwanderweges „Hugenotten- und Waldenserpfad". Ergänzend zu den umgebenden Waldflächen werten Bansapark und die Bansamühle Neu-Isenburg als Naherholungs- und Freizeitstandort auf. Die Naturschutz- und FFH-Gebiete wie der Gehspitzweiher, der Bruch von Gravenbruch oder die Erlenbachaue laden Besuchende zur Naturerfahrung ein.
Die Hugenottenhalle und das Autokino Gravenbruch - Deutschlands ältestes Autokino - sind etablierte Veranstaltungsorte in der Region FrankfurtRheinMain. Das jährlich stattfindende Open-Doors-Festival zieht musikinteressierte Besucherinnen und Besucher aus dem gesamten Rhein-Main-Gebiet an.
Zudem wurde die Anbindung Neu-lsenburgs an die geplante Regionaltangente West (RTW) hervorgehoben. Diese schienengebundene Verbindung wird eine direkte, komfortable und nachhaltige Erreichbarkeit vom Flughafen bis in die Stadt ermöglichen und damit die An- und Abreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln erheblich verbessern.
Das Prädikat „Tourismusort“ wurde 2017 eingeführt und geht auf eine Änderung des Kommunalabgabengesetzes (KAG) im Jahr 2015 zurück, durch die neben dem Kurbeitrag auch der Tourismusbeitrag als neue Abgabeform eingeführt wurde. Er wird bei den Gästen direkt erhoben und ist zweckgebunden für touristische Maßnahmen einzusetzen.
Tourismusorte in Neu-Isenburg
Zeppelinmuseum
Das Zeppelin-Museum in Zeppelinheim widmet sich in seiner Dauerausstellung der Geschichte der Zeppeline mit einem Schwerpunkt im Bereich der Passagierluftschifffahrt. Anhand einer Vielzahl von Exponaten aus der großen Zeit der Luftschiffe kann man die Entwicklung der Technologie nachverfolgen. Unterstützt wird dies durch maßstabsgetreue Modelle markanter Entwicklungsstufen der Zeppeline, vom ersten Zeppelin LZ 1 von 1900 bis hin zum letzten großen Zeppelin LZ 130 „Graf Zeppelin“, der 1938 in Dienst gestellt wurde. Die Nachbildung eines Segmentes des Promenadendecks von LZ 129 „Hindenburg“ mit Ausblick auf Rio de Janeiro, sowie ein eingedeckter Tisch mit feinstem Bordporzellan geben dem Besucher eine Vorstellung, wie es gewesen sein muss an Bord des Luftschiffes „Hindenburg“ von Frankfurt am Main nach Nord- und Südamerika zu reisen. Auch originale Uniformen der Luftschiffbesatzungen sind zu sehen, sowie weitere Gegenstände von Bord aus dem Passagieralltag.
Ein weiterer Bereich des Museums ist der Luftschifftechnik gewidmet. Technische Exponate, wie ein original Luftschiffmotor von LZ 127 „Graf Zeppelin“ vom Typ Maybach VL 2, ein Telefunken Bordfunkgerät von LZ 130, Steuerräder, Gerippefragmente und eine Maschinengondelleiter von LZ 127, geben einen Einblick in die eindrucksvolle Konstruktion der Starrluftschiffe.
Stadtmuseum Haus zum Löwen
Themenschwerpunkte sind die Gründung und Entstehung des Dorfes, theologische Aspekte und Lebensweise der ersten Hugenotten sowie die wirtschaftliche und demografische Entwicklung zur Stadt anhand ausgewählter Handwerks- und Gewerbezweige. Die Themen der Dauerausstellung werden durch regelmäßige Sonderausstellungen, Veranstaltungen, Aktionen und museumspädagogische Angebote ergänzt. Das „Haus zum Löwen“ war ursprünglich das erste Gasthaus der hugenottischen Siedler; darauf wird bereits im Eingangsbereich mit einer „Äppelwoistub“ verwiesen. In jeder Abteilung des Museums stehen prominente Isenburger für ihre Zeit oder besondere Schwerpunkte der Stadtgeschichte: Von Siedlungsgründer Graf Johann Philipp zu Ysenburg, über die Sänger Franz Völker und Anny Schlemm bis zum Astronauten Thomas Reiter. 300 Jahre Stadtgeschichte in drei Stockwerken bieten eine Zeitreise mit vielen Möglichkeiten, selbst einmal etwas auszuprobieren.
Seminar- und Gedenkstätte Bertha-Pappenheim
1996 eröffnete die Stadt Neu-Isenburg im ehemaligen Heim des Jüdischen Frauenbundes eine Seminar- und Gedenkstätte. Die Arbeit des Hauses basiert auf dem Engagement der Bertha-Pappenheim-Initiative, die in den 1990er Jahren das Konzept erarbeitete. Mit einer Ausstellung erinnert die Stadt in dem "Haus II" heute an das Leben und Wirken Bertha Pappenheims.
Regelmäßig finden Veranstaltungen zu Aspekten jüdischen Lebens und jüdischer Kultur statt, sowie Themenreihen über Nationalsozialismus, Erziehung, den christlich-jüdischen Dialog und Frauenrechte. Außerdem ist auf dem Areal eine Kindereinrichtung untergebracht.
Seminar- und Gedenkstätte Bertha Pappenheim (Öffnet in einem neuen Tab)
Hugenottenhalle
Eine zentrale Einrichtung in der Kulturlandschaft Neu-Isenburgs ist die Hugenottenhalle, kurz HUHA, an der Frankfurter Straße. Die Hugenottenhalle bietet Raum für Konzerte, Theatervorstellungen, historische Ausstellungen sowie für Vorträge und Lesungen. Angrenzend an die Eventhalle befindet sich seit nun 40 Jahren die Stadtbibliothek. Die Stadtbibliothek gehört zu den zentralen Orten der Begegnung und lokalen Identifikation und ist mit einem umfangreichen Angebot eines der beliebtesten Kultur- und Bildungseinrichtungen der Stadt Neu-Isenburg.
Kultur- und Bildungszentrum
Der Gebäudekomplex Hugenottenhalle/Stadtbibliothek wurde in den 1970er Jahren als Bürgerzentrum, Veranstaltungshalle und als städtisches Kommunikationszentrum konzipiert. Die Hugenottenhalle hat vor allem durch die über lange Jahre in der Region einzigartige technische Ausstattung besonders für kulturelle Veranstaltungen überörtliche Bedeutung erlangt. Dies hat immerhin mehr als 40 Jahre standgehalten. Aktuell soll die Hugenottenhalle in einen „Dritten Ort“ umgebaut und neu konzipiert werden. Auch die Stadtbibliothek hat sich, trotz beengter Verhältnisse, zu einer der besten Bibliotheken Deutschlands in der Größenklasse bis 50.000 Einwohner entwickelt, wie einschlägige Rankings beweisen.
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Stadtgalerie - Ein Forum der Moderne
Raum für Kunst wurde in Neu-Isenburg mit der Stadtgalerie geschaffen. Die wechselnden Ausstellungen zeigen Arbeiten überregional bekannter Künstlerinnen und Künstler. Der Schwerpunkt liegt auf der aktuellen bildenden Kunst. Die Stadtgalerie befindet sich im 1. und 2. Stock des Alten Stadthauses über dem Bürgeramt. Das offen gestaltete Gebäude vermittelt die Funktion bereits in der Architektur. Die Kunst öffnet sich den Interessierten, Schwellenangst bleibt außen vor. Es gilt, Neues zu entdecken und sich überraschen zu lassen. Ungewöhnliche Aspekte, irritierende Perspektiven, farbiger Rausch und minimalistische Beschränkung – ein Ort der Reise, des Ankommens, der Ruhe und Aufregung, mitten im Stadtgeschehen, zugänglich für alle.
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WaldSchwimmbad
Im Freibad des WaldSchwimmbads Neu-Isenburg treffen Erholung, Sport und Action aufeinander – umgeben von einer grünen Parklandschaft. Auf 2,5 Hektar spenden zahlreiche Bäume angenehmen Schatten, während die Liegewiese zum Entspannen einlädt. Für eine kleine Stärkung bietet die Sonnenterrasse Snacks und kühle Getränke. Für Familien gibt es ein großes Nichtschwimmerbecken mit Wasserattraktionen und Rutsche sowie einen Spielplatz. Sportliche Gäste können sich auf dem Beachvolleyball- und Beachsoccer-Feld oder an den Tischtennisplatten auspowern. Das 50-Meter-Schwimmerbecken mit acht Bahnen lädt zum sportlichen Schwimmen ein, während Mutige im separaten Sprungbecken vom Ein-, Drei- oder Fünf-Meter-Turm ins kühle Nass springen können.
Im Hallenbad des WaldSchwimmbads Neu-Isenburg stehen Action, Entspannung und Wasserspaß für die ganze Familie im Mittelpunkt. Die sieben Meter hohe Kletterwand am 25-Meter-Schwimmerbecken sorgt für Nervenkitzel, während der 1- und 3-Meter-Sprungturm sportliche Herausforderungen bietet. Für Familien gibt es einen großen Planschbereich mit Rutsche, Schiffchenkanal und Liegestühlen. Zum Familienbereich gehört auch eine separate Kindertoilette mit Dusche und Wickeltisch. Im Lehr- und Nichtschwimmerbecken finden regelmäßig Schwimmkurse und weitere Aktivitäten statt – ideal für kleine und große Wasserratten. Das Bistro des Hallenbads bietet frische Speisen und eine große Auswahl an Getränken.
WaldSchwimmbad (Öffnet in einem neuen Tab)
Evangelisch-Reformierte Kirche Am Marktplatz
Die evangelisch-reformierte Kirche Neu-Isenburg ist ein unter Denkmalschutz stehendes Kirchengebäude in Neu-Isenburg. Die Kirchengemeinde gehört zum Dekanat Dreieich-Rodgau der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN). Die Kirche befindet sich im historischen Stadtzentrum der Planstadt Neu-Isenburg und stellt mit ihrem markanten Turm ein Wahrzeichen der Stadt dar.
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Alter Ort – Zentrum des kulturellen Erbes der Stadt
Der Alte Ort ist das Zentrum des kulturellen Erbes Neu-Isenburgs. Sein ehemaliger städtebaulicher Grundriss steht unter Denkmalschutz. Die Gestaltung des öffentlichen Raums sowie eine Gestaltungssatzung geben diesem städtebaulichen Bereich seine eigene Authentizität, die zum Weihnachtsmarkt einen jährlichen Höhepunkt findet. Zentraler Punkt des Alten Orts ist der Marktplatz. Auf diesem befanden sich das Rathaus Neu-Isenburgs und der Dorfbrunnen. Das Rathaus wurde im 19. Jahrhundert abgerissen, der Dorfbrunnen wurde ebenfalls abgetragen. Der durch die Geschichte geprägte Alte Ort wird teilweise von historischen oder historisch angelehnten Gebäuden bestimmt. Diese wurden durch Neubebauungen ergänzt.
Die vier Hauptachsen des barocken Stadtgrundrisses sind dabei i.d.R. als Blockrandbebauung ausgeführt. Der sternförmige Straßengrundriss steht unter Denkmalschutz; ebenso ist das Gebäude der Alte Schule, das aktuell das Info-Café aufnimmt, als Einzelkulturdenkmal ausgewiesen. Die Gebäudehöhe im Alten Ort beträgt ein bis zwei Geschosse sowie einem Dachgeschoss. Entlang der Frankfurter Straße verfügen die gründerzeitlichen Häuser im Alten Ort teilweise über vier Geschosse. Einige Hinterhofbereiche sind mit Bäumen begrünt, größtenteils aber dicht bebaut.
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Bansamühle
Als die Bansamühle 1705 auf Betreiben von Andreas Löber gebaut wurde, war sie bitter notwendig für die gerade erst sechs Jahre alte Siedlung der hugenottischen Flüchtlinge. Am Rande der geometrischen Planstadt gelegen, war die Wassermühle lebenswichtiges Funktionsgebäude. Im Laufe der Jahre führte der Bach zunehmend weniger Wasser. Im Volk hieß die Mühle deshalb bald „Blitz- und Donnermühle“, da sie angeblich nur noch nach heftigen Gewittern zu arbeiten pflegte. Ob hübsch erfunden oder wahre Begebenheit: Schon 1766 kauften jedenfalls der Frankfurter Bankkaufmann Johann Matthias Bansa und sein Compagnon Johann Conrad das Anwesen. Umgeben von einem gepflegten Garten, bot das Barockensemble den passenden Rahmen für illustre Landgesellschaften der Frankfurter Hautevolee. Wie genau das Anwesen seinerzeit aussah, lässt sich nicht mehr rekonstruieren. Wahrscheinlich nutzten Bansa und Conrad das Land im Umfeld der Mühle für landwirtschaftliche Zwecke. Deshalb griff die 1998 eingeleitete Gestaltung und Öffnung des Geländes auch eher barocke Strukturelemente auf, als eine Nachbildung zu versuchen. Das gelingt mit streng geometrischen Beeten, Pavillon, Wasserspiel und symmetrischen Formen sehr ansehnlich.
Bansapark
Lässig hingestreckt liegt Eva auf der kleinen Insel in der Mitte des Bansateichs. Adam nähert sich ihr mit vorsichtigem Schritt. In der Hand hat er, nein, keinen Apfel, sondern einen Blumenstrauß. Was wäre wohl aus den Menschen geworden, wenn die Geschichte so verlaufen wäre? Ein hübsches Gedankenspiel, das die Darmstädter Bildhauerin Susanne Auslender den Besuchern mit ihren überlebensgroßen Holzplastiken da vorträgt. Die Umgebung ist aber auch höchst inspirierend. Idyllisch liegt der Park mit der lockeren Baumbepflanzung zwischen dem eher strengen Garten an der Bansamühle und dem FFH-Gebiet Erlenbachaue bei Neu-Isenburg.
Autokino
Das Autokino Gravenbruch in Gravenbruch bei Frankfurt am Main ist das älteste und erste Autokino Deutschlands – und zugleich das zweitälteste in Europa. Es gehört zur Kette der Drive-In-Autokinos, die mit weiteren Standorten in ganz Deutschland vertreten ist. Gemütlich im eigenen Auto sitzen und einen aktuellen Kinofilm genießen, ohne vom Popcornrascheln des Sitznachbarn gestört zu werden – das erlebt man nur im Autokino Gravenbruch, dem traditionsreichsten Autokino Europas.
Das Kultkino bietet Filmgenuss auf zwei großen Leinwänden mit 540 und 240 Quadratmetern Fläche sowie Platz für bis zu 1000 Autos. Der Ton wird über das Autoradio (FM/UKW) in Dolby Stereo direkt ins Fahrzeug übertragen – ein echtes Erlebnis für die ganze Familie.
Neben klassischen Snacks und Getränken bietet die hauseigene Snackbar leckere Burger. Wer es gemütlich mag, kann sich mit Decken, einem Heizlüfter (gegen Pfand an der Snackbar erhältlich) oder einfach beim Kuscheln warmhalten.










