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Erfolgreiche DiversCity-Fachtagung in Neu-Isenburg

Wie können Unternehmen die Vielfalt in der Arbeitswelt erfolgreich gestalten und für sich nutzen? Mit dieser Frage beschäftigte sich der DiversCity Fachtagung, zu der der Bundesverband VK e.V. - Netzwerk für Vielfalt und Karriere und die Wirtschaftsweiber e.V. in Kooperation mit der Stadt Neu-Isenburg eingeladen hatten.

Unter dem Leitgedanken „Vielfalt als Antwort auf die Komplexität der Arbeitswelt“ kamen in der Hugenottenhalle am 4. September Unternehmensvertretungen, Führungskräfte sowie Expertinnen und Experten aus der Wirtschaft und Gesellschaft zusammen.  Im Mittelpunkt der Fachtagung standen die Herausforderungen einer sich wandelnden Arbeitswelt. In Breakout-Sessions wurden die Themen Intersektionalität, Alter 60 Plus, Handicapped oder Fachkräfte vertieft diskutiert. Der gelungene Abschluss der Veranstaltung war die Afterwork-Party im Foyer der Hugenottenhalle.

Nach der Begrüßung durch Neu-Isenburgs Bürgermeister Dirk Gene Hagelstein sowie den Grußworten des Vorstands des VK und der Vorständin der Wirtschaftsweiber erklärte Timon Gremmels, Hessischer Minister für Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur in seiner Eröffnungsrede: „Hessen ist ein vielfältiges Land – und als Arbeitgeber Hessen wollen wir, dass sich diese Vielfalt auch in der Landesverwaltung, in unseren Kultureinrichtungen und an unseren Hochschulen widerspiegelt. Als Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur setzen wir deshalb ganz konkret Zeichen: mit Fortbildungen zu gelebter Diversität, mit mehr Sichtbarkeit für queere Perspektiven in Film, Literatur und Kultur und mit neuen Förderangeboten wie dem ‚Buntstift‘-Stipendium für vielfältige und queere altersgerechte Geschichten für Kinder und Jugendliche. Vielfalt ist für uns kein Lippenbekenntnis, sondern gelebte Verantwortung. Denn nur wenn Menschen sich gesehen und fair behandelt fühlen, können sie ihre Fähigkeiten, ihre Kreativität und ihre Perspektiven voll einbringen.“

Bürgermeister Dirk Gene Hagelstein: „Mit der Unterzeichnung der Charta der Vielfalt 2023 hat sich die Stadt Neu-Isenburg als Arbeitgeberin ganz bewusst dazu verpflichtet, ein wertschätzendes und vorurteilsfreies Arbeitsumfeld in der Verwaltung im Rathaus und in allen städtischen Einrichtungen zu schaffen. Unterschiedliche Perspektiven, Erfahrungen und Biografien machen Teams stärker. Davon profitieren unsere Verwaltung, unsere Wirtschaft und unsere ganze Stadt.“    

Vlnr:  Jörg Möller (Abteilungsleitung Personal), Gordana Petkovic (Fachbereich Kultur- und Bildungszentrum/ Stadtbelebung/Hallenmarketing) und Isabel Fernand-Jimenez (Personalreferentin Ausbildung und Personalentwicklung), Kunstwerk: Petra Korsten-Koch.
Auch die Stadt Neu-Isenburg als Arbeitgeberin stellte auf der Fachtagung aus. Vlnr: Jörg Möller (Abteilungsleitung Personal), Gordana Petkovic (Fachbereich Kultur- und Bildungszentrum/ Stadtbelebung/Hallenmarketing) und Isabel Fernand-Jimenez (Personalreferentin Ausbildung und Personalentwicklung), Kunstwerk: Petra Korsten-Koch.

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Am 4. September von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr in der Hugenottenhalle
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