Stadt Neu Isenburg

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Neu-Isenburg zeigt „Flagge für Tibet“ am 10. März

Seit dem Besuch des Dalai Lama in Neu-Isenburg, dem spirituellen Oberhaupt der Tibeterinnen und Tiber, am 29. Juli 2009, beteiligt sich die Stadt an der bundesweiten Solidaritätsaktion „Flagge für Tibet zeigen“. Sie wurde 1996 von der Tibet Initiative Deutschland e.V. ins Leben gerufen. 

Im Gedenken an den gewaltsam niedergeschlagenen Volksaufstand in Tibet von 1959 wird jedes Jahr am 10. März die tibetische Fahne gehisst.

So wird auch in diesem Jahr am 10. März die tibetische Fahne gehisst. Mit dieser Aktion soll ein Zeichen für das Recht der Tibeter auf Selbstbestimmung und die Einhaltung der Menschenrechte in Tibet und weltweit gesetzt werden. 

Hintergrund zum 10. März 1959 und zum historischen Aufstand  

Als Folge der Besetzung und Unterdrückung Tibets durch China im Jahr 1949/50 erhob sich das tibetische Volk am 10. März 1959 gegen die chinesische Besatzungsmacht. Aus Sorge um das Leben des Dalai Lama versammelten sich etwa 300.000 Tibeter vor seiner Sommerresidenz nahe der tibetischen Hauptstadt Lhasa. Der Dalai Lama musste ins Exil nach Indien fliehen. Das chinesische Militär schlug den Aufstand blutig nieder. Mindestens 87.000 Tibeter kamen dabei ums Leben.

Weitere Informationen zur Kampagne „Flagge zeigen für Tibet!“

tibet-flagge (Öffnet in einem neuen Tab) und zum tibetischen Widerstand (Öffnet in einem neuen Tab) 

ehem. Ministerpräsident Roland Koch mit Dalai Lama und ehemaliger Bürgermeister Oliver Quilling
Der Dalai Lama war am 29. Juli 2009 in Neu-Isenburg. Im Foto links der damalige Ministerpräsident Roland Koch und rechts der ehmalige Bürgermeister Oliver Quilling.

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