Stadt Neu Isenburg

Stadt Neu-Isenburg

Internationaler Frauentag am 8. März

Bereits seit dem 19. März 1911 gibt es den Internationalen Frauentag. Der Tag, der bis heute auf das Streben nach Gleichberechtigung aufmerksam macht. Auch die Stadt Neu-Isenburg bietet an diesem Tag ein umfangreiches Programm.

Am Freitag, den 8. März verteilt das Frauen- und Gleichstellungsbüro auch in diesem Jahr wieder gemeinsam mit den engagierten Frauen des Weltladens (Ludwigstr. 57-59, Neu-Isenburg) vormittags bunte Fairtrade Rosen an Neu-Isenburgerinnen.

Die diesjährige Postkarte dazu steht unter dem Motto „GLEIChBerechtigt: GENUG GEWARTET! Denn „Laut des Berichts von UN Women (2022) wird es noch mehr als 280 Jahre dauern, bis wir weltweit eine rechtliche Gleichstellung ohne diskriminierende Gesetze erreicht haben. Nutzen Sie Ihre Stimme, am Internationalen Frauentag und jedem anderen, und setzen Sie sich für Rechte von Frauen weltweit ein.“

Neu-Isenburger Frauen

Nachmittags geht es weiter mit einer Veranstaltung des GHKs. Im Rahmen von „325 Jahre Neu-Isenburg“ stellen Anna Held und Gabriele Loepthien Frauenbiografien von Frauen aus der Broschüre „Neu-Isenburger Frauen“ vor, die die Geschichte von Neu-Isenburg geprägt haben. Neben den zwölf Frauen in der Broschüre wird auch noch die Lebensgeschichte von Helene Krämer vorgestellt, die nach dem Tod von Bertha Pappenheim die Leitung des Heims des Jüdischen Frauenbundes in Neu-Isenburg übernahm. Abschließend wird Anna Held ihre Arbeit als Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Neu-Isenburg vorstellen. Die Veranstaltung findet um 17:00 Uhr im Cineplace (Beethovenstraße 89 a, Neu-Isenburg) statt. 

Außerdem gibt es die Frauenbroschüre neuerdings auch auf der Webseite des GHKs unter dem Reiter „Broschüren“ (Öffnet in einem neuen Tab). Auch im 360° Rundgang (Öffnet in einem neuen Tab) im „Haus zum Löwen“ ist die Broschüre zu finden. Hier liest der Bürgermeister Dirk Gene Hagelstein sogar das Vorwort zur Broschüre auf Knopfdruck vor.

Ein weiteres starkes Vorbild kann man abends im Cineplace kennenlernen. Das „Iseborjer Kinno“ zeigt in Kooperation mit dem Frauen- und Gleichstellungsbüro der Stadt um 19:30 Uhr einen Dokumentarfilm, der die bewegende Geschichte einer jungen Frau erzählt, die sich couragiert für das Recht auf Bildung für Mädchen eingesetzt hat und in ihrer Heimat Pakistan einen Mordversuch durch die Taliban nur knapp überlebte. Nach dem Attentat ergriff sie die Chance, ihr Anliegen auf internationaler Bühne vorzutragen und wurde zur Symbolfigur für ein Recht auf Bildung. 2014 erhielt sie für ihr unerschrockenes Engagement den Friedensnobelpreis. Bei der Abendvorstellung wird auch die Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte Anna Held vor Ort sein und das Publikum begrüßen.

Kontakte:

Magistrat der Stadt Neu-Isenburg
Frauen- und Gleichstellungsbüro
Hugenottenallee 53
63263 Neu-Isenburg
E-Mail
Tel.:   06102 / 241 -754/-755
Web (Öffnet in einem neuen Tab) 

Titelseite der Broschüre Neu-Isenburger Frauen

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