Energieberatung der Verbraucherzentrale in Neu-Isenburg. Schwerpunktthema Wärmepumpe
Wer eine Wärmepumpe plant oder bereits nutzt, sollte nicht nur das Gerät selbst im Blick haben. Zur Anlage gehören weitere Komponenten, die Einfluss auf Effizienz, Komfort und Betriebskosten haben. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale Hessen informiert darüber, welche Technik sinnvoll sein kann und worauf bei Betrieb, Kühlung, Eigenstromnutzung sowie bei Zählern und Genehmigungen zu achten ist.
Das Wichtigste in Kürze:
- Wärmemengenzähler schaffen Transparenz über die Effizienz der Anlage. Ein Pufferspeicher kann je nach System sinnvoll sein.
- Photovoltaik-Anlagen können einen Teil des Strombedarfs der Wärmepumpe decken und die Betriebskosten senken. Eine vollständige Versorgung ist in der Regel jedoch nicht möglich.
- Wärmepumpen können je nach System auch zur Kühlung eingesetzt werden – aktiv oder passiv.
- Je nach Anlage können Meldepflichten gegenüber dem Netzbetreiber sowie Genehmigungen für bestimmte Wärmequellen erforderlich sein.
Eine individuelle Beratung zu Wärmpumpen und Heiztechnik, Bewertung von Handwerkerangeboten sowie allen Themen des privaten Energieverbrauchs bietet die Energieberatung der Verbraucherzentrale Hessen – kompetent und anbieterunabhängig, in unseren Beratungsstandorten kostenlos.
In Neu-Isenburg bietet der Energieberater Tobias Gottlieb die persönliche Energieberatung der Verbraucherzentrale Hessen jeden zweiten Dienstag im Monat, zwischen 14:00 Uhr und 17:00 Uhr, an. Der nächste Termin ist am Dienstag, 10. November.
Das Beratungsgespräch dauert ca. 45 Minuten und ist kostenfrei. Termine können unter 0800 809 802 400 vereinbart werden. Falls erforderlich kommt ein Energieexperte auch zu Ihnen nach Hause (Eigenbeteiligung 40 Euro).
Der letzte Beratungstermin der Verbraucherzentrale in diesem Jahr ist am 8. Dezember.
Weitere Informationen (Öffnet in einem neuen Tab) zur Energieberatung und Terminvereinbarung oder kostenfrei unter 0800 809 802 400. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale wird gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.




