Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen drei richtungsweisende Gemeindewahlen in Neu-Isenburg: 1946, 1977 und 1981. Sie markieren zentrale Stationen des politischen Wandels – von den ersten demokratischen Wahlen nach Kriegsende über den Machtwechsel von der SPD zur CDU in den 1970er Jahren bis hin zum Aufstieg neuer politischer Kräfte wie der Grünen in den 1980er Jahren.
Die Ausstellung wird von Stadtverordnetenvorsteherin Christine Wagner am Montag, 4. Mai 2026 um 18:OO Uhr offiziell eröffnet und kann bis zum 29. Mai im Foyer des Rathauses, Hugenottenallee 53, zu den Öffnungszeiten des Rathauses besichtigt werden:
Montag, Dienstag, Donnerstag von 7:30 bis 16:30 Uhr
Mittwoch von 7:30 bis 17:00 Uhr
Freitag von 7:30 bis 13:00 Uhr
![Das Bild zeigt die Stimmabgabe des Bürgermeisters Wilhelm Arnoul bei der Gemeinderatswahl am 27. Januar 1946 im Wahllokal in der Westendhalle. Zu sehen sind daneben v.l.n.r.: Georg Koser, Adolf Bauer, Philipp Wiemer, Adam Ebner, August Geiß (sitzend), Dr. Juliane Girardi-Vogt, Heinrich Zimbrich, Unbekannt, Fotograf: Paul Zehner, Offenbach]. Quelle: Stadtarchiv NI F 2.3 Nr. 49 Bld. 1](/veranstaltungskalender/veranstaltungen/hauptkalender/2026/ausstellung-zum-80-jaehrigen-jubilaeum-der-stadtverordnetenversammlung.php.media/45747/zu-213-StadtA_NI_F_2_3_Nr_49_Bld_1_W_Arnoul_Koser_Bauer_Wiemer_Ebner_Geiss_Girardi-Vogt_Zimbrich.jpg)