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Louisa Linde liest aus »Die Nahtstelle der Dinge«

Einladung zur kostenlosen Lesung am 26. März 2026

Stadtbibliothek | Frankfurter Str. 152

Porträt Louisa Linde

Nach dem großen Erfolg ihres Debütromans »Die Oberfläche des Chaos« stellt die Frankfurter Autorin Louisa Linde den zweiten Band ihrer Trilogie vor: »Die Nahtstelle der Dinge«.

Der Roman erzählt die faszinierende Metamorphose einer jungen Frau in einer von den Folgen des Klimawandels gezeichneten Welt. Im Zentrum steht Elina, die das Überleben ihrer kleinen Familie sichern will. Als ein Elternteil den mutigen Schritt zur endgültigen Geschlechtsanpassung wagt, gerät Elinas bisheriges Selbstverständnis ins Wanken. Was als persönlicher Einschnitt beginnt, wird zum Auslöser einer städtischen Odyssee, in der sie sich ihren größten Ängsten und Hoffnungen stellen muss.

Zart und intim, zugleich von großer erzählerischer Wucht, verwebt Louisa Linde Mythos und Realität zu einem modernen, poetisch-politischen Erzählgeflecht. Der Roman berührt zentrale Themen unserer Zeit: den Kampf ums Überleben angesichts globaler Umbrüche, den Mut zur Selbstwerdung und die Kraft familiärer Bindungen.

»Die Nahtstelle der Dinge« ist das bislang persönlichste Werk der Autorin und erschien am 10. September im Trabanten Verlag.

Zur Autorin:
Louisa Linde wurde in Frankfurt am Main geboren. Sie studierte Nordamerikanische und Ostasiatische Geschichte sowie Germanistik und absolvierte ihren Master in Historischer Anthropologie mit dem Schwerpunkt Körpergeschichte und Schmerz. Mit »Die Nahtstelle der Dinge« setzt sie ihre literarische Trilogie fort.

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