INK-Ideenwettbewerb „Dritter Ort"
Hugenottenhalle
o Nutzung des Festsaals für Veranstaltungen örtlicher Vereine und Institutionen
o Kostenfreie Musikveranstaltungen (wie „Open Doors" in kleinerem Umfang, dafür über das Jahr verteilt)
o Öffentlich zugängliche Veranstaltungen des gemeinsamen Speisens (Mitbringbuffets u.ä.)
Stadtbibliothek
o Regionalbuchmesse, vgl. Buchmesse Main-Kinzig
o Autorenlesungen
o Bücherflohmärkte - zum einen mit Büchern der Stadtbücherei, zum anderen mit Standvermietung an Privatpersonen
o Einrichtung eines jederzeit zugänglichen öffentlichen Bücherschranks
o Einrichtung einer „Toilette für Alle" für Personen mit schweren und mehrfachen Behinderungen
o Einrichtung eines Bibliothekscafés als Begegnungsort Musik- und Volkshochschule
o Regelmäßige Vorführungen, auch in Kombination mit der Bühne der Hugenottenhalle
o Vermietung von Räumlichkeiten an örtliche Vereine und Institutionen, vgl. AmkA Frankfurt/Main
o Veranstaltungen auch am Wochenende und am Abend zwecks Zugänglichkeit für Berufstätige
Tim-Niklas Z.
Ideenwettbewerb: Wie soll der Dritte Ort aussehen?
Wenn die Türen immer offen sein sollen - was wünschenswert ist - braucht man eine Überwachung (wg. Vandalismus etc.)
Wie die Innenstadt ansonsten attraktiver wird?
Frankfurter Straße:
- weniger Verkehr -vor allen Dingen weniger Durchgangsverkehr
- Fahrradweg
- Bäume - es fehlt Schatten im Sommer
Verkehrskontrollen:
- Rückwärtsfahren in Einbahnstraßen
- Drehen auf Kreuzungen- ohne Blinker
- Wenden auf Straßen- ohne Blinker
- Falschparker an Straßenecken
Fluglärm:
- keine tief fliegenden Flugzeuge
- strikte Einhaltung des Nachtflugverbots
Neue Welt:
- Park mit Wasserfläche, Bäumen und Café
Weitere Punkte:
- Barrierefreier Zugang zur Postfiliale in der
- IZ: Keine Leerstände Regelmäßiger Rückschnitt von Straßenbüschen
- Umfrage zu Wünschen nach Straßenbäumen und Parks (wie in Frankfurt)
Freundliche Grüße
Dorothea C.
Vorschläge zur Gestaltung der neuen Hugenottenhalle
Sehr geehrte Damen und Herren,
zunächst einmal möchten wir Ihnen sehr für Ihre Idee danken, uns, die Bürgerinnen und Bürger Neu-Isenburgs, dazu aufzufordern, sich mit eigenen Vorschlägen zur Neugestaltung am Umbau der Hugenottenhalle zu beteiligen.
Für diese Neugestaltung haben wir folgende Anregungen:
Die Gestaltung sollte in erster Linie darauf ausgerichtet sein, daß die neuen Räume Orte der regelmäßigen, alltäglichen Begegnung für alle werden.
Solche Begegnungen würden nach unserem Dafürhalten tagsüber durch ein Café gefördert. Förderlich für Begegnungen am Abend wäre darüber hinaus eine Weinbar, so daß man abends bei einem guten Glas zusammensitzen kann. Eventuell läßt sich die Familie
Kümmerle dafür gewinnen, begleitend zum Wein ihren guten Käse anzubieten. Das erforderliche „Personal" könnte durch einen zu bildenden Förderkreis gestellt werden, also quasi in Form von Selbstverwaltung. — Dieser Raum sollte im übrigen so konzipiert sein, daß sich darin auch gelegentliche Themenabende in kleinerem Kreis (Lesungen, Vorträge, Diskussionen u. ä.) oder auch regelmäßige Spieleabende, organisieren lassen. Für einzelne dieser Abende könnte es förderlich sein, wenn sie an festenTerminen (z. B. jeden oder jeden zweiten Mittwoch ab 19 Uhr) stattfänden.
Ein weiterer Raum sollte regelmäßigen Kunstausstellungen dienen, in denen Künstlerinnen und Künstler aus Neu-Isenburg und der Region ihre Arbeiten präsentieren können. Ein solcher Raum wäre nach Zuschnitt, Beleuchtung und Funktionalität eine deutliche Verbesserung gegenüber der bisherigen Nutzung des Foyers fir Ausstellungen.
In der Hoffnung, mit unseren Vorschlägen einen Beitrag zur Diskussion und künftigen Gestaltung der neuen Hugenottenhalle geleistet zu haben, verbleiben wir mit freundlichen Grüßen
(Dr. Gabriele B.
(Dr. Michael K.)
INK-IDEENWETTBEWERB
Es ist gut, dass man beim gegenwärtigen Stand des Bauvorhabens noch Ideen einbringen kann, die hoffentlich bei der endgültigen Realisierung des Projektes noch mit berücksichtigt werden.
Im „Isenburger" konnte man bei der Vorstellung des Umbaus der Stadtbibliothek und der Huha zu einem „Dritten Ort" lesen, dass das neue Zentrum durch seine offen gestalteten Räume im Bereich von Kultur und Bildung - nahezu rund um die Uhr - für Begegnungen und gemeinsamen Kunstgenuss ermöglichen soll.
Das ist ein sehr hoher Anspruch, da der neue Treffpunkt „Dritter Ort" dann nicht einfach abgeschlossen werden kann, sondern auch tagsüber bis in den späten Abend in unterschiedlicher Weise „bespielt" werden muss. Dem gerecht zu werden, erfordert Kreativität, aber auch Aufwand, der nicht allein ehrenamtlich geleistet werden kann.
Es sollte daher zumindest ein mobiler Informationsstand geschaffen werden, von städtischen Ämtern, Vereinen und sozialen Einrichtungen betreut werden kann, ein Point, der auch persönliche Anwesenheit erfordert, in dem Ämter, Vereine und Sozialverbände ihre Aufgabenbereiche darstellen und über ihre Jahresaktivitäten berichten können. Auf diese Weise werden interessierte Bürgerinnen und Bürger hautnah über Geschehnisse in der Stadt informiert, so wie sich Menschen vergangener Generationen unter der Dorflinde zum Plausch und zu Diskussionsrunden zusammenfanden. Ein lebendiger Info-Stand, wo Informationen ausgetauscht und Kommunikation betrieben wird. Willkommene Anlässe, die letztlich auch zu mehr Gemeinsinn in der Stadtgesellschaft führen.
Martina P.
Meine Wünsche für den „Dritten Ort"
Nachdem die Idee eines „Dritten Orts" in den letzten Monaten immer ernster diskutiert wurde, hat mich das durchaus positiv gestimmt, da es Neu-Isenburg meiner Meinung nach an interessanten und attraktiven Angeboten für Jugendliche mangelt. Ein Dritter
Ort würde genau das schaffen, wenn er einen Ort zum Lernen, Unterhalten und Treffen schafft.
Letzteres ist für mich besonders wichtig, da Gemeinschaft das Aushängeschild dieses Projekt sein sollte und Neu-Isenburg genau das braucht, einen Ort, von dem weiß, dass etwas los ist und man Leute trifft. Ich kann mir dafür beispielsweise ein integriertes Café vorstellen oder eine Art Mensa. Wenn das erreicht ist, kann man an den weiteren Punkten deutlich einfacher arbeiten. Ich denke am attraktivsten wird ein solcher Ort, wenn ein dauerhaftes aber durchaus auch wechselndes Angebot an Möglichkeiten, neue Sachen zu entdecken oder auszuprobieren gibt. Dabei müssen auch alle möglichen Bereiche und Hobbys abgedeckt werden. Ich wünsche Workshops oder AGs zu den Themen Musik, Kunst, Literatur, aber auch einfach die Möglichkeit, selber solche Gruppen zu etablieren, wenn man beispielsweise über dieselben Bücher, Filme oder vielleicht auch Sportarten spricht.
Es geht mir dabei darum, den Dritten Ort besonders belebt zu halten und dafür zu sorgen, dass eine breite Masse an Menschen gerne und regelmäßig vorbeischaut und man im ständigen Austausch steht. Sollte man auch mal eine Auszeit, sollte es auch die
Möglichkeit geben, sich an einen ruhigen Ort mit ruhiger Lernatmosphäre zurückzuziehen. Dafür sehe ich besonders den Beitrag der Stadtbibliothek als wertvoll.
Die Tatsache, dass man in dem Dritten Ort eine Verbindung aus Ihr, der Hugenottenhalle als Event-Ort und der Volkshochschule als Faktor gerade für aktive und praktische Weiterbildung schafft, lässt mich dem Ganzen Projekt besonders euphorisch gegenüberstehen.
Zusammengefasst hoffe ich einfach, dass dieses Vorhaben die kulturelle Lücke für alltägliche Freizeitgestaltung füllt und die Stadt als Ganze attraktiver macht. Es wichtig, dass bestehende Strukturen wie regelmäßige Veranstaltungen in der Hugenottenhalle oder Lesungen in der Bibliothek erhalten bleiben. Ich sehe aber großes Potenzial darin, neue Formen der Bildung und Unterhaltung zu schaffen, wenn diese Akteure der Stadt vereint in einem neuen, genau dafür geplanten Gebäudekomplex sind. Es entstehen Möglichkeiten der Zusammenarbeit und der Kooperation, die hoffentlich ein breites und aufregendes Angebot schaffen.
Anonym
Mein Dritter Ort für Neu-Isenburg
Wenn ich die Worte „Dritter Ort", „Wohnzimmer der Stadt" und „gesellschaftlicher Treffpunkt" höre, ist das Spektrum der Vorstellung im ersten Moment riesig. Ein Ort, an dem etwas passiert, an dem man sich wohl fühlt und wo ein menschlicher Austausch stattfindet. All das klingt im ersten Moment natürlich hervorragend und umso schöner ist es zuhören, dass so ein Projekt nun in Planung ist. Im weiteren verlauf habe ich mir aber die Frage gestellt, was denn konkret nötig ist, um eben jene Punkte auch zu gewährleisten. Dabei ist es in erster Linie wichtig, die Motive und Ansprüche eines jeden Bürgers zu analysieren, wenn er von so einem Ort hört. Im nächsten Schritt müssen dann konkrete Vorschläge für Aktionen, Einrichtungen und Möglichkeiten gesammelt werden, die dafür sorgen, dass der Dritte Ort wirklich zur Attraktivität der Stadt Neu-Isenburg beiträgt. Aus meiner Sicht als Jugendlicher gibt es zwei Eigenschaften, die ein „Dritter Ort" unbedingt erfüllen muss. Zum einen muss er vielseitig sein und zum anderen unverbindlich. Es sind nämlich genau diese Punkte, die dafür sorgen, dass ein Treffpunkt entsteht. Wenn es jeden Tag etwas Neues zu entdecken, gibt und man völlig unverbindlich an den Möglichkeiten teilnehmen kann, d.h. ich jederzeit die Wahl habe, auch etwas anders auszuprobieren, kommen Menschen gerne, um einfach mal ein abwechslungsreiches Erlebnis — egal ob kurz oder lang — neben dem routinierten Wochenalltag zu genießen. Gleichzeitig muss natürlich auch ein gewisses Maß an Komfort und Ruhe herrschen, um den Treffpunkt auch als solchen allein zu ermöglichen. Kombiniert man diese Aspekte, dann schafft man es zwei verschiedene Zielgruppen mit unterschiedlichen Motiven anzusprechen, die durch das unverbindliche Angebot und den Komfort mit Sicherheit früher oder später auch die jeweils andere Seite ausprobieren.
Nach dieser kurzen Erläuterung stellt sich jetzt natürlich die Frage, was ich mir als Jugendlicher konkret für Angebote wünsche. Als erstes würde ich ganz simpel eine Form der Gastronomie befürworten, bspw. eine kleine Cafeteria. Das schafft Komfort und sorgt dafür, dass sich die Leute auch einfach mal auf einen Kaffee oder ein Eis treffen und wie oben beschrieben dadurch auch mit den anderen Angeboten in Kontakt kommen. Wichtig dabei ist natürlich, dass die Preise besonders für Schüler und Studenten/Azubis angemessen sind, man möchte ja schließlich jede Alters- und Vermögensgruppe ansprechen.
In Kombination damit könnte man natürlich auch die Möglichkeit diskutieren so etwas wie Themenabende einzuführen. Das können
Spieleabende, Karaoke Abende oder auch einfach gemeinschaftliches Fußballschauen sein. So schafft man es, den ganzen Tag eine gemütliche Atmosphäre bei attraktivem Angebot zu schaffen, ohne abends das Flair einer Kneipe zu etablieren. Grundsätzlich sollte es aber sowieso Räumlichkeiten für die genannten Aktivitäten geben, ganz im Sinne bereits bestehender Jugendzentren.
Mit der Bibliothek und der Hugenottenhalle im selben Komplex hat man die Aspekte Kunst und Kultur natürlich schon sehr stark vertreten. Während die Bibliothek nach meiner Interpretation den Bildungsaspekt und einen ruhigen (Rückzugs-)Ort verstärkt darstellt, steht bei der Hugenottenhalle als Veranstaltungsort mehr der Unterhaltungsaspekt im Vordergrund. Beides ist enorm wichtig, um die gemeinschaftliche Teilhabe an Kultur und Bildung innerhalb er Gesellschaft zu ermöglichen. Was dann allerdings noch fehlt, ist die Möglichkeit für die Besucher, selbst aktiv zu werden. Es geht darum gesehenes oder gelerntes in die Tat umzusetzen. Ich stelle mir dafür ein regelmäßiges- bestenfalls tägliches - Angebot von Workshops vor. Stellen Sie sich einen Jugendlichen vor, der lediglich zum Kaffeetrinken vorbeischaut und ständig mit der Möglichkeit konfrontiert wird, seine Kreativität während Workshops zu entfalten, indem er sich einfach und jederzeit dazusetzt. Ich verspreche Ihnen, dass es
genau so passieren würde. Genau an dieser Stelle wird der Aspekt der Unverbindlichkeit wichtig, damit er eben nicht nur wegen des Workshops, für den er sich anmelden musste, kommt, sondern wegen der Möglichkeit in zu erleben, obwohl er sich eigentlich nur mit seinen Freunden treffen möchte. Diese Workshops könnte man natürlich auch aktuelle Veranstaltungen anpassen, um einen thematischen Zusammenhang herzustellen. Diese Workshops sollten neben möglicherweise bestimmten Themenräumen bestenfalls auch offen sichtbar und einfach frei zugänglich platziert werden, bspw. im Foyer neben der Cafeteria. Als letzten Vorschlag müssen natürlich noch Proben/Unterrichtsräume bereitgestellt werden, um den künstlerischen Aspekt zu fördern. Darunter fallen Ateliers, Musikräume, Theaterbühnen oder auch ganz neu und innovativ ein Tonstudio für Gesang und Musikentwicklung. Dadurch bieten sich auch großartige Möglichkeiten, alle Bereiche des dritten Orts zu kombinieren. Möglicherweise könnten die dort probenden Bands Auftritte in der Cafeteria haben. Das Spielen eines neu im Workshop entdeckten Instruments kann direkt im Anschluss in den Räumlichkeiten geübt werden. Möglicherweise wird auch jemand literarisch aktiv, was dann in Zusammenarbeit mit der Bibliothek vorgestellt wird. Wenn ich all diese Möglichkeiten betrachte, liegt es auf der Hand, dass in der Planung des dritten Orts sehr viel Spielraum besteht. Sollten also nur ein paar der genannten Vorschläge später realisiert werden, bin ich mir sicher, das es gelingen wird, eine attraktive und bereichernde Einrichtung
für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Neu-Isenburg zu schaffen.
Anonym
DRITTER ORT- IDEENWETTBEWERB
Mein Vorschlag
Ich finde es gut, dass auch wir als Bürgerinnen und Bürger unsere Vorstellungen über das städtische Konzept eines neuen Kultur- und Bildungszentrums einbringen können. Ich würde mir in dem offen gestalteten Zentrum einen Raum wünschen, in dem sich
Künstlerinnen und Künstler der Stadt tagsüber, allein oder mit anderen künstlerisch betätigen können und ihre Malmaterialien abschließbar unterbringen können. Als kleine Galerie, von außen einsehbar, in der Kunst nicht nur geschaffen, sondern
auch dargeboten werden kann, verbunden mit gelegentlichen Lesungen oder kleinen musikalischen Darbietungen. Die Kleine Galerie sollte räumlich so gestaltet sein, dass sie sich auch für einen monatlichen Künstlertreff bis zu zehn Personen eignet.
Dieser Bereich des Dritten Ortes könnte z.B. vom Forum zur Förderung von Kunst und Kultur mit Unterstützung der Städtischen Leitung des Zentrums organisatorisch betreut werden.
Vorteile:
Eine solche Einrichtung würde zur Frequenzsteigerung eines künftigen „Dritten Ortes" beitragen und keine zusätzliche städtische Personal- und Sachkosten verursachen, Die "Kleine Galerie" wäre ein kleiner kultureller Leuchtturm Isenburger Kultur- und
Bildungspolitik.
Prof. Dr. Ulf H.
INK-IDEENWETTBEWERB
Meine Ideen und Vorschläge für das „Wohnzimmer" der Stadt Neu- Isenburg
Ich heiße Oleksandr K., ich bin 14 Jahre alt und lebe in Neu- Isenburg. Die Idee und Absicht des Wettbewerbs von INK hat meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen, da ich Neu- Isenburg sehr mag und meinen eigenen Einfluss auf die Verbesserung der Stadt
einbringen möchte, entschied ich mich, am Wettbewerb teilzunehmen und als Bürger die Stadt mitzugestalten.
Ich habe zunächst einmal recherchiert, wie und wo sich Menschen in großen Städten in Frankfurt, New-York, London, Berlin, Paris und Kiew begegnen und versucht herausfinden, wie ihre Hauptbedürfnisse aussehen und dabei die unterschiedlichen Altersgruppen mit in Betracht gezogen Bezogen auf Neu- Isenburg habe ich mir Ideenüberlegt, die als „Dritter Ort" in Neu- Isenburg dienen könnten. Ich sehe diesen Ort als Kombination aus vielen kleinen Sportplätzen, grünen Alleen, dem zentralen Konzept „Hangout & Aktion, das besonders für Kinder und Jugendliche interessant ist. Aber auch Cafés oder Restaurants. Im Zentrum sollte stehen natürlich das Ensemble Stadtbibliothek und Hugenottenhalle, das WLAN und Sofas mit Comics sowie Büchern enthält und anbietet. Dort könnten auch Tischspiele, eine VR-Zone oder vielleicht sogar ein 3D-Drucker und andere kreativ Angebote zur Verfügung stehen. Ein Ort, wo man sich entspannen, aber auch aktiv und kreativ sein kann. Draußen sollte ein kleiner Calisthenics-Platz für Sport und Workouts zur Verfügung stehen. Außen herum sollte alles von Bänken, Bäumen oder Hecken umgeben sein, wo auch kleine entspannende Spaziergänge möglich sein sollten und wo man sich gerne mit Freunden trifft. Um den Ort populär zu machen, soll es an diesem Ort viele Veranstaltungen für möglichst alle Altersschichten geben. Ich hoffe, dass unsere Stadt Neu- Isenburg ein großartiges „Wohnzimmer" bekommt, in dem man sich treffen, Zeit verbringen und einfach fröhlich sein kann.
Oleksandr K.
Das Neu-Isenburger Kunstforum
Das Kunstleben unserer Stadt wird in dem geplanten Kultur und Bildungszentrum eine neue Heimat finden. Kunst ist aber zunächst ein Sammelbegriff für die vielfältigsten Aktivitäten und Ausdrucksformen. Ich würde aber gerne dem Kunstleben eine betretbare örtliche Heimat geben mit einer zusammengeführten Strahlkraft für die Bürgerinnen und Bürger nach außen. Der FFK hat mit seinen Aktivitäten bereits hervorragende Vorarbeit geleistet und hat in der lokalen Öffentlichkeit ein breiteres Interesse für Kunst geschaffen. Ich schlage daher vor, einen eigenständigen Raum zu schaffen und ihn mit bürgernahen Leben zu erfüllen unter dem Namen Neu-Isenburger Kunstforum abgekürzt Das Forum Im Forum gastiert die Kunstbühne mit einem Jahresprogramm als Ergänzung zum Kulturprogramm der HuHa und nicht als Konkurrenz. Dort finden die Lesungen der Stadtbibliothek sowie Vorträge statt. Der FFK findet dort seine Heimat mit Ausstellungen Isenburger Künstler, mit deren Werke im Wechsel die Wände verziert werden. Vorstellbar ist ein jährlicher Forumspreis, Quizveranstaltungen und Kinofilme zur Einbindung von Bürgern sind denkbar, Der Raum hat eine Bühne und ist mit Tischen und nicht mit Bestuhlung ausgestattet. Es gibt eine Kooperation mit der Zentrumsgastronomie, aber auf der Basis creativer Snacks und „bezahlbarer "Schoppenweine. Da im geplanten Kulturzentrum ohnehin ein Raum mit Bühne eingeplant ist, dürfte die Umsetzung dieser Idee nicht schwer fallen. Die Einbindung der Stadtbibliothek und auch der VHS liegt auf der Hand.
Nick T.





