Stadt Neu Isenburg

Stadt Neu-Isenburg

Stündliche Taktung der Linie OF-64 wird zum Fahrplanwechsel im Dezember 2023 nicht verlängert  

Das Ergebnis der dritten Fahrgastzählung auf der Linie OF 64 (Offenthal-Weibelfeld-Sprendlingen-Bürgerhaus-Buchschlag Bahnhof - Frankfurt Flughafen) im Streckenabschnitt Buchschlag-Zeppelinheim-Flughafen liegt nun vor.  Auch die Zählung im März/April 2023 kommt zu dem gleichen Ergebnis wie die im Februar 2023: Die 16 zusätzlichen Fahrten pro Tag werden im Durchschnitt pro Fahrt nur von bis maximal zwei Fahrgästen genutzt. Es sind keine Stoßzeiten zu erkennen. Auf Basis der Umfrage der Stadt Neu-Isenburg im Jahr 2019, an der sich seinerzeit 126 Zeppelinheimerinnen und Zeppelinheimer beteiligten, wurde mit einer höheren Nachfrage gerechnet. Möglicherweise wird alternativ auch die inzwischen eingeführte Verbindung zur Cargo City Süd mit der Expressbuslinie X18 des RMV genutzt, was den ursprünglich genannten Bedarf weitestgehend abdeckt.     

Für eine mögliche Fortführung des Betriebes über den 9. Dezember 2023 hinaus, hatten die Verkehrsbetriebe Dreieich GmbH (VBD) ein Angebot vorgelegt. Für die stündliche Anbindung Zeppelinheims durch den OF-64 würden Kosten in Höhe von 91.581,10 Euro (inkl. MwSt) entstehen, für den Betrieb von Montag bis Samstag bzw. von 79.087,77 Euro (inkl. MwSt) für den Betrieb von Montag bis Freitag.

Die Stadtverordnetenversammlung hat am 12. Juli 2023 einstimmig den Beschluss gefasst, das Verlängerungsangebot der VBD nicht anzunehmen. Der Probebetrieb wird zum Fahrplanwechsel eingestellt, zum letzten Mal wird der Bus am 9. Dezember 2023 im Stundentakt fahren. Danach wird die Buslinie OF-64 wieder, wie bisher auch, die Schülerinnen und Schüler vormittags in Richtung Dreieich und nachmittags von Dreieich gemäß dem dann gültigen Fahrplanzeiten bis zur Haltestelle Zeppelinheim Bahnhof befördern.

„Nach intensiver Prüfung und vielfältigen Überlegungen halten wir eine Fortführung des sehr gering genutzten Angebotes über den Probezeitraum hinaus für nicht vertretbar“, sagt Erster Stadtrat Stefan Schmitt. 

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