Viele ältere Menschen leben allein und sehnen sich nach sozialen Kontakten. Einige von ihnen sind in ihrer Mobilität eingeschränkt oder pflegebedürftig. Besonders Alleinstehende und Pflegebedürftige sind von Vereinsamung betroffen. Einsamkeit kann sich auf unterschiedliche Weise äußern – von sozialer Isolation bis hin zu emotionalem Alleinsein – und erhebliche gesundheitliche Folgen haben. Dazu gehören beispielsweise Stress, Schlafprobleme oder eine verminderte psychische Belastbarkeit.
Auch pflegende Angehörige benötigen teilweise Entlastung. Daher hat die Stadt das Projekt „Zusammen gegen Einsam" ins Leben gerufen. Im Rahmen des Projektes besuchen ausgebildete ehrenamtliche Helferinnen für ein bis zwei Stunden in der Woche pflegebedürftige oder alleinstehende Menschen, die sich etwas Abwechslung und Gesellschaft im Alltag wünschen. Gleichzeitig können auf diesem Weg Angehörige entlastet werden.
Vermittelt werden die ehrenamtlichen Helferinnen von Conny Mateos, Stabstelle Demografischer Wandel, Email oder Telefonnummer: 06102/ 88 22 611.



